Freitag, 4. Mai 2012

Die Banken sind die Dummen!

Das Verhalten der Banken ist Ausdruck ihres Kampfes ums Ueberleben, der Dank “ Fettaugensyndrom ” nicht gewonnen werden kann. Auch nicht von Banken, die unendliche Kapaziatet zur Geldschoepfung haben. Denn Banken und das Bankensystem als Ganzes koennen Bilanzen nur erweitern oder verkuerzen. Mehr nicht! Beides verschaerft die Probleme die fuer die Krise ursaechlich sind. Sie koennen die stetig zunehmenden Ungleichgewichte Dank exklusiver staatlich garantierter Eigentumsrechte nicht ausgleichen! Wenn sie die aufgebauten Ungleichgewichte auf Seiten ihrer Passiva mit den durch staendig steigende Ausfallrisiken bedrohten Aktiva ausgleichen wollten, staende ihnen dazu nur! das Eigenkapital zur Verfuegung.
Das waere nicht nur Selbstmord sondern auch vollkommen unzureichend.
Die einzige wirkliche Loesung ist ein Schuldenerlass/Verzicht auf Grossvermoegen durch die 1%. 
Anders geht es nicht!
 Zusaetzliche horrende Geldschoepfung = Verlaengerung der Bilanz des Bankensystems kauft nur Zeit, verschaerft aber ueber den Pfad Asset Price Inflation > Rendite auf Assets den Fortschritt des Fettaugensyndroms. Sparen und Schuldenabbau = Austerity=Verkuerzung der Bilanz des Bankensystems fuehrt direkt in die deflationaere Abwaertsspirale und in den entsprechenden realwirtschaftlichen Kollaps. Da sich die 1% und ihre Machtdienstleister aka Eliten in Wirtschaft und Politik der Einsicht in die daraus entstehende  "TINA" verweigern und die Mehrheit der ahnungslosen Buerger und Politiker durch sog. Wirtschaftswissenschaftler in den nebelverhangenen Wald abstruser, fundamental falscher, neoklassischer Theorien geschickt wurden und so aus ehemals funktionierenden Demokratien Plutokratien entstehen konnten, deren vormals soziale "Marktwirtschaften" seit drei Jahrzehnten zu Plutonomien degenerierten, entfalltet sich seit fuenf Jahren eine Katastrophe ungeahnten Ausmasses nicht nur ungebremst, sondern befeuert durch "Rettungsmassnahmen", die einem Loeschen des Feuers mit Benzin gleichen.

Sapere Aude!

Georg Trappe

Donnerstag, 3. Mai 2012

Das Fettaugensyndrom aus der Sicht der Banken

In meinem Artikel "Das Fettaugensyndrom" habe ich den Lesern eine Computersimulation vorgestellt, die die stetig ansteigende Konzentration von Vermoegen inkl. Geldvermoegen modellhaft nachvollzieht und ansatzweise die destabilisierende Wirkung auf das Bankensystem verdeutlicht.
Diese Simulation basiert auf einem Modell, das an der Universitaet von Minnesota, USA von einer Forschergruppe entwickelt wurde. Die Veroeffentlichung, die die mathematischen Grundlagen des Modells enthaelt finden sie hier (1). Die Veroeffentlichung spricht von Entrepreneurs, also Unternehmern, die versuchen ihr Kapital zu vermehren. 
Ich betrachte aber jeden wirtschaftlich aktiven Menschen, der

1.) das Potential hat Ueberschuesse, also mehr als er verbraucht, zu erwirtschaften.
2.) bestrebt ist, diese Ueberschuesse so einzusetzen, also zu reinvestieren, dass eine Produktivitaetssteigerung entsteht, die ihm ermoeglicht eine wirtschaftliche Entwicklung zum "Besseren" zu betreiben.
3.) ueber Zeit und im Vergleich zu anderen dabei wechselnd erfolgreich ist.
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Ich denke das sind vertretbare Annahmen, auf die das Modell bzw. die Computersimulation aufbaut.  Das erstaunliche ist, das dieser Annahmensatz alleine ausreicht, um die Entstehung von massiven Vermoegenskonzentrationen ueber Zeit zu erzeugen. Die staendige und konsequente Anwendung der "Erfolgsformel": Reinvestition von Ersparnissen und Gewinnen erzeugt zwangslaeufig diese zunehmende Konzentration der Vermoegen in den Haenden weniger, wenn die individuellen Erfolge zeitlich und im Vergleich zu den Mitmenschen zufaellig um einen Mittelwert schwanken.
Dies bildet sich natuerlich auch in der Verteilung der Geldvermoegen und damit in den Bankbilanzen ab. Die folgenden Bilder sollen das illustrieren. Wir gehen dabei zunaechst von einer Gleichverteilung aus. D.h. die Bank gewaehrt allen wirtschaftlich Aktiven einen gleich hohen Kredit, in dem sie in ihrer Bilanz fuer jeden zwei gleich grosse Eintraege vornimmt. Zum einen die Forderung der Bank gegen den Kreditnehmer auf der Aktivseite der Bilanz und dann den gleich grossen Betrag als Guthaben des Kreditnehmers auf seinem Girokonto, ueber das er nun verfuegen kann und mit dem er wirtschaftlich taetig wird, auf der Passivseite der Bilanz.

Ohne weitere Komplikationen wie Zinsen, Bilanzerweiterung durch zusaetzliche Kredite etc.
entsteht nach einer gewissen Zeit daraus folgendes Bild.


Da die Banken ihre Bilanzen immer ausgeglichen halten muessen, entsteht fuer sie das Problem das einige wenige Kunden gigantische Einlagen bei ihnen haben denen kaum Schulden gegenueberstehen und immer mehr Kunden Schulden haben deren Bedienung staendig aussichtsloser wird, da ihre Manoeveriermasse = liquides Geldvermoegen immer geringer wird. Der gedachte Mechanismus um das im Ernstfall, also einem Kreditausfall auszugleichen ist das haftende Eigenkapital, das bei solchen Kreditausfaellen ueber die GuV in Anspruch genommen wird. Das reicht aber in keinem Fall bei einem derartig progressiven Problem. Denn im obigen Schaubild wuerde der Ausfall des Kredits des Kunden #1 schon nahezu das gesamte Eigenkapital verzehren, wenn die hinterlegte Sicherheit nichts oder nur wenig bringt. Das Fettaugensyndrom wird also ueber Zeit zu einem lebensbedrohendem Problem fuer die Banken, da ein Ausgleich der beiden Seiten der Bilanz mit der Zeit immer unmoeglicher wird.  Daher die ganzen ungeeigneten Versuche der Banken das fuer sie toedliche Problem zu “loesen” und dabei noch Geld zu verdienen.

1. Wachstum, Kreditexpansion, Bilanzverlaengerung: Dann wird der Teich auf dem die Fettaugen schwimmen zwar immer groesser und es haben auch wieder kleinere Platz, aber diese werden unweigerlich von den grossen ueber Zeit gefressen. Also Kreditexpansion naehrt letztendlich die Fettaugen und macht das Problem nur groesser. Gleichzeitig induziert es die dynamischen Probleme die Steve Keen erklaert. Das sieht dann so aus:


2. CDS. Kreditausfallversicherungen sollen das Risiko gleichmaessiger verteilen. Es landet dann bei AIG, dem Versicherungsfettauge und schon war aus die Maus, oder bei anderen Banken, die genau das gleiche Problem haben. Keine gute sondern eine aeusserst dumme Idee.

3. Verbriefung und Buchstabensuppe. Das ist “Die Loesung”. Da werden also die vielen wacklig werdenden Kredite, also die Risiken in der Bilanz en gros an sog. FMKG (Finanzmantelkapitalgesellschaften) verkauft, die diese dann “strukturieren” und als sog. strukturierte Finanzprodukte z.B. Zertifikate verkaufen. Das sind Anleihen, die mit einem hoeheren Zins locken aber durch ein Buendel von Konditionen, also mit einer Wahrscheinlichkeit groesser Null auch total ausfallen koennen. Diese Wahrscheinlichkeit wird von diesen FMKGs so eingestellt, dass sie hoeher ist als die tatsaechlich Ausfallwahrscheinlichkeit des unterliegenden Kreditbuendels. Dieses Zeug wird dann Kunden verkauft, die keine oder nur relativ geringe Schulden haben aber uebergrosse Guthaben verfuegen. Und schon ist das Fettaugenproblem aus Sicht der Banken zumindest ein stueckweit geloest und sie hat noch daran verdient. Denn wenn die unterliegenden Kredite durchhalten und nicht ausfallen, dann bekommt der Zertifikatekunde schlimmstenfalls seine hoeheren Zinsen und sein Kapital zurueck, aber es bleibt immer noch was fuer die Bank haengen. Da die Konditionen dieser Zertifikate so sind, das sie wahrscheinlicher ausfallen als das unterlegte Kreditbuendel ist das Risiko des Ausfalls fuer die Bank (Kreditbuendel faellt aus, Zertifikat laeuft durch, da Ausfallkonditionen nicht gerissen werden) auf jeden Fall geringer als es ohne diese Zertifikate waere. Das grenzt dann schon an dem was man Betrug nennt.
Ein Beispiel ist hier ganz ausgezeichnet recherchiert.
Im grossen Stil sind auf diese Art des sog. Risikomanagements bzw. der Risikoentsorgung die europaeischen Banken  herein gefallen als sie den triple A rated CDO, ABS Buchstabensuppe Schrott von ihren Wall Street Kollegen in Unmengen gekauft haben. Siehe auch:
http://diebankensinddiedummen.blogspot.com/2012/04/gedanken-zum-ursprung-der-krise.html

4. Bad Banks. Das sind Banken, die man gerne verstaatlicht oder direkt vom Staat gruenden laesst, um dort die wackligen Forderungen einem staatlichen Eigenkapital gegenueber zu stellen.
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Sie sehen also, das Fettaugensyndrom, wie ich die staendig fortschreitenden Konzentrationsprozesse bei den individuellen Vermoegen inkl. Geldvermoegen, aber auch bei Firmen und Staaten genannt habe, fuehrt zu einer Instabilitaet durch Ungleichheit, die meiner Meinung nach zusaetzlich zu Steve Keens dynamischer Instabilitaet via Geldschoepfung und Asset Price Inflation wirkt und so auch das "merkwuerdige" Verhalten der Banken und die Entstehung ihrer sog. Finanzinnovationen erklaert. Das diese eine Verbesserung des bankinternen Ausgleichmechanismus bei Kreditausfaellen (Haftung des Eigenkapitals) durch hoehere Eigenkapitalanforderungen inzwischen erfolgreich bekaempfen, ist nur ein Beweis mehr dafuer, dass die Finanzoligarchie den Staaten inzwischen auf der Nase rum tanzt un die leaglisierte Korruption aka Lobbyismus ganze Arbeit leistet.

Sapere Aude!

Georg Trappe

(1) Fargione JE, Lehman C, Polasky S (2011) Entrepreneurs, Chance, and the Deterministic Concentration of Wealth. PLoS ONE 6(7): e20728. doi:10.1371/journal.pone.0020728

Montag, 30. April 2012

Geld- und Krisentheorie

Es gibt offensichtlich grosse Missverstaendnisse selbst unter Bankern ueber die Natur und die Entstehung von Geld im bestehenden Geld- und Bankensystem. Dies liegt vermutlich und z.T. daran, dass die Grundlagen der klasssischen Geldtheorie zu einer Zeit gelegt wurden, in der die Goldbindung bestand. Die Goldbindung verpflichtete das Bankensystem bei der Schoepfung von Geld ein festgelegtes Verhaeltnis zwischen Geldmenge und Goldreserve nicht zu ueberschreiten.  Dieses als Goldstandard bezeichnete System durchlief eine turbulente Geschichte und fuehrte in die verschiedensten Krisen, die durch Waehrungsreformen nur teilweise geloest werden konnten und letztendlich direkt in die Weltwirtschaftskrise 1929, die Bankenkrise in Deutschland und Oesterreich 1931 sowie in den zweiten Weltkrieg fuehrte.
  Nachdem zweiten Weltkrieg wurde mit dem sog. Bretton Woods System ein System fester Wechselkurse und Goldbindung des US$ als Leitwaehrung etabliert. Diese Goldbindung wurde 1973 aufgegeben, da die USA einseitig den Weg einer expansive Geldpolitik beschritten hatten, um den Vietnamkrieg finanzieren zu koennen. Das war das Ende "echten Geldes", welches demjenigen, der Geld akzeptierte, garantierte, dieses Geld zu jeder Zeit in einem festgelegten Verhaeltnis in Gold eintauschen zu koennen. In Folge wurde zu einem System meist freier Wechselkurse uebergegangen. Dieser Uebergang ist aber offensichlich in der Geldtheorie und in den Koepfen der Menschen bis heute nicht sauber verarbeitet. Selbst manche Banker unterscheiden noch zwischen "echtem Geld" und Kreditgeld. Dabei ist seit der Aufhebung der Goldbindung jedes Geld Kreditgeld, das durch Zentralbanken und Geschaeftsbanken geschoepft werden kann und geschoepft wird. Man spricht auch von Fiat Money (fiat (lateinisch) = es werde), da es aus dem Nichts (ex nihilo) entsteht. Seitdem gibt es nur noch physisches Geld in Form von Banknoten, das nur durch die Zentralbank geschoepft werden kann und Buchgeld aka Giralgeld, welches sowohl von den Notenbanken als auch von den Geschaeftsbanken im Zuge der Kreditvergabe geschoepft werden kann.
Und zwar aus dem Nichts!

Sonntag, 15. April 2012

Was die Entwicklung der Target2 Salden wirklich offenbart

Zunaechst muss man verstehen was das Target2 System ist, wozu es dient und wie es funktioniert. Das target2 System ist ein System zur Abwicklung des Zahlungsverkehrs fuer Grossbetraege zwischen Banken innerhalb der europaeischen Waehrungsunion ueber Landesgrenzen hinweg. Um das Kontrahentenrisiko auszuschliessen, laufen die Zahlungsstroeme ueber die nationalen Zentralbanken und die EZB. Dies geschieht wie folgt.
Ein Kund A bei Bank A in Land A moechte an einen Handelspartner B bei Bank B in Land B einen Grossbetrag "ueberweisen". Dazu wird ein Guthaben des Kunden A bei Bank A auf deren Passivseite geloescht und durch ein entsprechendes Guthaben der Zentralbank A ersetzt. Gleichzeitig wird bei Bank B fuer Kunden B ein Guthaben in gleicher Hoehe auf der Passivseite der Bank B gutgeschrieben und Bank B erhaelt dafuer eine Forderung gegen die Zentralbank B. (Um 0 Uhr werden die Forderung der Zentralbank A gegen Bank A und die entsprechende Verbindlichkeit der Zentralbank B gegenueber Bank B an die EZB weitergereicht.) Es wird also Zentralbankgeld in Hoehe der "Ueberweisung" geschoepft. Es handelt sich um eine passive Geldschoepfung der Zentralbanken, da die Initiative dazu nicht bei ihr liegt, sondern diese durch die "Ueberweisung" ausgeloest wird. Die Bilanz der Bank  A verkuerzt sich nicht! und die der Bank in B verlaengert sich um den "ueberwiesenen"  Betrag in Form eines Guthabens von Kunde B und eine entsprechende Forderung gegen die Zentralbank. Wichtig ist, das eine Forderung gegen die Zentralbank als die sicherste Forderung gilt, da eine Zentralbank dank unbegrenzter Kapazitaet zur Geldschoepfung nicht Pleite gehen kann. Wenn am naechsten Tag ein Vorgang in gleicher Hoehe in umgekehrter Richtung ablaeuft, werden die Target2 Salden der Zentralbanken zu Null, denn die Zahlungsstroeme sind ausgeglichen. Nur wenn ueber laengere Zeitraeume unidirektionale Zahlungsstromueberhaenge, also Zahlungsstroeme ohne ausgleichende Zahlungsstroeme in entgegensetzter Richtung stattfinden, koennen stetig anwachsende Target2 Salden entstehen.

Samstag, 14. April 2012

Gedanken zum Ursprung der Krise

Wenn man die dramatische Dynamik und Kraftentfaltung einer sich selbstverstaerkenden Mitkopplung in der Wirtschaft verstanden hat und ueber die Mittel verfuegt sie in Gang zu setzen und nahezu beliebig anzutreiben, dann ist man ein "Master of the Universe". Man kann nicht nur ganze  Industrien oder kleinere Volkswirtschaften in einen Boom Bust Zyklus treiben, sondern die Volkswirtschaften ganzer Kontinente koennen nach Belieben manipuliert werden. Die Profite, die aus solchen inszenierten Boom und Bust Zyklen aka Bubbles zu ziehen sind, sind gigantisch fuer diejenigen, die die Treibstoffzufuhr=Kredit=Geld kontrollieren. Und daher werden die Betreiber dieser Spektakel nicht im geringsten durch die verheerenden Folgen fuer das Gemeinwohl von diesen Machenschaften abgehalten. Vielmehr ist seit den Vorgaengen um LTCM klar, dass fuer sie kein Risiko besteht und so sehen sie sich nur noch durch ihren "Erfolg" gerechtfertigt, da er aus ihrer Perspektive der Beweis fuer ihre Ueberlegenheit ueber die Untuechtigkeit und das Nichtverstehen/Unwissen der durch sie Manipulierten ist.

Donnerstag, 12. April 2012

Banken und die Geldschoepfung

Ich denke angesichts der Diskussion zwischen Steve Keen und Paul Krugman (Krugman vs. Keen), dass es ein enormer Vorteil ist kein Wirtschaftswissenschaftler zu sein.
 Man kapiert Dinge einfach schneller.
 Ich versuche mal ein paar Grundlagen zum Thema Banken u. Geldschoepfung, soweit ich sie verstanden habe, zu erklaeren. Ich lasse dazu die Zentralbanken zunaechst aussen vor. Ich betrachte daher auch nur Buchgeld und kein physisches Geld, was nur von Zentralbanken ausgegeben werden kann. Wichtig ist, dass eine Bankbilanz immer ausgeglichen sein muss. D.h. Aktiva (linke Seite der Bilanz) = Forderungen der Bank und Passiva (rechte Seite der Bilanz) = Einlagen muessen! in der Summe immer! den gleichen Betrag haben. Damit das deutlich wird markiere ich Aktiva mit einem Minuszeichen und Passiva mit einem Pluszeichen, was unueblich und nicht fachmaennisch ist, aber dem Verstaendnis meiner Meinung nach hilft. Ich lasse auch ersteinmal Mechanismen, die die multiple Geldschoepfung der Geschaeftsbanken begrenzen sollen aussen vor, betrachte aber zwei Banken A u. B, um den Unterschied der sog. aktiven und passiven Geldschoepfung verdeutlichen zu koennen.